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Ehre, wem Ehre gebührt!

11.06.2024

Der TTC HS Schwarza lud am vergangenen Samstag zur Festveranstaltung ein, um die Schwarzaer Mädchenmannschaft, die alle im TTC trainieren, zu ehren. Unglaublich was die Mädchen geschafft haben, sie verteidigten ihren im Vorjahr gewonnenen Titel Bundessieger bei den Wettkämpfen „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin.

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Der Vizepräsident des TTC HS Schwarza, Jan Dömming, begrüßte alle Anwesenden.

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Unter großen Beifall und mit Musikuntermalung wurden die Mädchen beim Einmarsch begrüßt.

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In den Grußworten der stellvertretenden Direktorin Frau Schubert und der Vertreterin des Fördervereins der Regelschule wurden die Leistungen geehrt, die von einer immensen Trainingsarbeit zeugen. Für die Tischtennismaterialien überreichten beide einen Geldbetrag.

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Der Präsident des TTTV Uwe Schlütter hob hervor, dass es kaum einer Mannschaft in den vergangenen Jahren gelungen ist, den Titel zu verteidigen. Gleichzeitig stellte er heraus, dass die Mädchen die einzige Goldmedaille aller Thüringer Mannschaften in den acht Sportarten in Berlin in Empfang nehmen konnten.

 

In der Festrede, die die Vereinspräsidentin Katrin Wenzel und der Trainer Hans-Dieter Dömming mit Hilfe einer Präsentation facettenreich und emotional ausführten, wurde aufgezeigt, welche Grundlagen zu diesem tollen Erfolg führten.

 

Vom Kindergarten zum Bundesfinale

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Die vielen Gäste, die Eltern und natürlich auch die Mädchen sahen, wie unter Leitung von Marija Jadresko mit modernen Trainingsmethoden, aber kindgemäß schon im Kindergartenalter der Grundstein gelegt wurde. Schnell zeigten sich Trainingserfolge im Kreis, Bezirk und in Thüringen.
Die Eltern und auch die Mädchen waren angetan, als sie die Kindergartenbilder sahen.
Die erbrachten Leistungen wurden auch gewürdigt, als 2019 der Verein mit dem Mädchenpreis des DTTB geehrt wurde. Ein Jahr später wurde die Kooperationsarbeit des Vereins mit der Grundschule Benshausen und der hiesigen Regelschule mit dem Breitensportpreis ausgezeichnet.
Das waren aber keine Ruhekissen, sondern Ansporn weiter fleißig zu trainieren. Die Sportlehrerin wies darauf hin, dass auch die vielen Trainingspartner großen Anteil an der Entwicklung hatten und haben.
Und dann rückten die Wettkämpfe in Berlin in den Mittelpunkt. 2022 wurde mit dem 5. Platz schon leicht am Podest gekratzt. 2023 wurde dann aber das Meisterstück vollbracht: Bundessieger. Schon gleich nach der Rückkehr kreiste das neue Motto durch die Mannschaft: „Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf“. Angespornt durch dieses Motto wurde durch intensives Training die Titelverteidigung 2024 vorbereitet.

 

 

Bundesfinale 2024 Berlin
 

Der Trainer und Betreuer Hans-Dieter Dömming ließ die Wettkämpfe in Berlin emotional Revue passieren.
In der Vorrundengruppe und dann jeweils im Viertel- und Halbfinale wurde deutlich, dass eine Leistungssteigerung gegenüber dem Vorjahr sichtbar wurde. Diese Spiele wurden alle zu Null bei nur einem einzigen Satzverlust gewonnen. Nun stand das Finale an.

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Im Team wurde sich intensiv gegen die Mannschaft des Gymnasiums Gelnhausen darauf vorbereitet.
Mit hoher Konzentration ging es in den entscheidenden Wettkampf. Schnell lagen die Mädchen mit Erfolgen von Lara König und Joann Lehmann im Doppel, Jasmin Lehmann und Antonia Barth im Einzel bei einer Niederlage im Doppel von Angelina Barth mit Melina Burkhardt 3:1 vorne, ehe die Hessen auf 2:3 verkürzten. Angelina erkämpfte dann den 4. Punkt. Die hessischen Schülerinnen gaben aber nicht auf und erzielten das 4:4. Doch dann kam die Zeit von Jasmin und Antonia, die ihre Einzel vorher schon klar gewinnen konnten. Und so kreierten beide einen klaren Doppelerfolg zum 5:4 Sieg.

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Unter großem Jubel wurde der Titelgewinn gefeiert. Natürlich waren die Thüringer Mannschaften und Betreuer die ersten Gratulanten, aber auch die Mannschaften, die zuvor unterlegen waren, gratulierten sehr fair.

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Am nächsten Abend erhielten alle Mannschaften in den verschiedenen Sportarten, die zum Frühjahrsfinale antraten, vor der imposanten Zuschauerkusse von etwa 3000 Teilnehmern die Siegerurkunden. Für Schwarza nahm Lara König auf dem obersten Podest die Urkunde unter tobenden Beifall entgegen.

 

Dank an alle, die mit zum Erfolg beigetragen haben und Auszeichnung der einzelnen Spielerinnen

 

Die Festredner bedankten sich bei allen, die mitgeholfen haben, solch einen großen Erfolg zu kreieren, bei den Trainern, bei den Eltern und bei allen Partnern des Vereins. Und natürlich bei allen Sponsoren.
Dank galt auch den vielen Trainingspartnern, die alle mithalfen das Niveau der Spielerinnen anzuheben.
Unter großem Beifall wurden die einzelnen Spielerinnen nach vorne gerufen und erhielten die Ehrenurkunde des TTC HS Schwarza und einen Gutschein aus den Händen von Katrin Wenzel und Jan Dömming.

 

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Die Präsidentin des Vereins bedankte sich bei allen Anwesenden und wünschte zum geselligen Beisammensein und den angebotenen Wettkämpfen alles Gute.

 Bild12 Fototermin mit den ausgezeichneten Mädchen und den Betreuern gemeinsam mit der stellvertretenden Schulleiterin Frau Schubert (2.v.r), der Vertreterin des Schulfördervereins, Frau Landgraf (2.v.l.), dem Präsidenten des TTTV, Herrn Schlütter (3.v.r.) und dem Vizepräsidenten des TTC HS Schwarza, Herrn Dömming (1.v.r.).
 

 

Bild zur Meldung: Ehre, wem Ehre gebührt!